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2018年7月1日星期日

Test: Parnis - vom Kopist zum Kreateur


Mit Evolution-Models begann die Marke durch
Wer sich in den herkömmlichen Internetforen über Armbanduhren befindet, sollte die Marke Parnis bereit seit einiger Zeit. Lange galten die Uhren als Geheimtipp, schnell waren Beiträge über den Hersteller. Der Grund lag auf der Hand: Zahlreiche Modelle waren als Hommage an ein Original - und was, wenn auch ohne einen Schriftzug wie Rolex, nah an einem Plagiat.

Das soll sich auch in den neuen Evolution-Modellen wiederfinden, sagt der Deutschland-Importeur von Parnis, Watchner aus Köln. Das Design der Uhren stammt aus Deutschland, genauso wie die Produkte und die Qualität von Häusern und Bänden auch andere Komponenten. Drei Testuhren haben gezeigt, dass diese Evolution hervorragend gebrandet wurde.


Die Parnis Lume Master mit Handaufzug: Das Design ist nicht komplett, aber auch nicht kopiert. Ein großer Schritt für Parnis hin zu sehr gefälligen Uhren. © Thomas Großenthal

Alle drei Modelle kosten weniger als 200 Euro und bieten ähnliche "hard facts":
Gehäuse aus Edelstahl, PVD-beschichtet Wahlweise,
Saphirglas,
Schraubboden und -krone,
Durchmesser: 44 mm
Wasserdichte von 10 Bar / 100 Metern,
Leder- oder Kautschukarmband,
Sichtglas im Boden.

Das Gehäuse wurde für die Modellreihe entwickelt und ist fällig. Lünette und Boden sind 12-eckig gestaltet, die verglaste Schraubboden ist bis 10 Bar Wasserdruck. Auch die Krone ist verschraubt, in handlicher Größe und durch die Riffelung ideal zu verwenden. Die Gewinde von Boden und Krone sind sauber und sehr gut, aber auch sehr stabil. Bei allen dreien ist die Deckglässe aus künstlichem Saphir sauber gepresst, auch die Bodengläser sitzen sicher in ihrer Dichtung. Das ganze Gehäuse ist sauber, das heißt, es gibt keine scharfen Kanten. Auch die Politur ist makellos, selbst eine neuralgische Stelle wie zwischen den Bandanstößen.


SeaGull ST 25 in der GMT-Variante der Parnis Evolution. Saubere Details und schöne Schliffe zieren Werk und Gehäuse. © Thomas Großenthal

Markant ist auch das Zifferblattdesign. Auf den ersten Blick kommt es vor - die Marke Panerai steht am besten mit einer Idee Pate: Das Sandwich-Dial. Hierbei sind die Indizes ausgefasst, und die Leuchtmasse liegt auf einer unteren Ebene. Das ist nicht so einfach, aber es gibt auch einen normalen Auftrag des Leuchtmittels möglich. Das sehen wir alle drei in der Nacht: Es strahlt. Bei den zweien - Die beiden Automatic-Models - leuchters soar der Schriftzug des Herstellers.


Das SeaGull ST 36 ist ein Nachbau des Unitas 6497, ein Uhrwerk, das für Taschenuhren konzipiert wurde. © Thomas Großenthal

Das Klassischste der drei Modelle ( Ref. 2120 - 189,95 Euro) ist ausgestattet mit Handaufzug, zum Einsatz kommt das SeaGull ST 36. Das Uhrwerk ist eine Kopie des Unitas 6497 und vergoldet als eines der besten Kaliber aus China. Und tatsächlich, auf der Zeitwaage bei der Gangprüfung in verschiedenen Lagen zeigt das SeaGull herausragende Werte. Weder in den Liegenden, noch in den hängenden Lagen, was das Werk mehr als sieben Sekunden auf 24 Stunden ab, bei dem Vollaufsatz trägt die Amplitude gar 300 Grad und die Abwechslung nur knapp drei Sekunden. Das ist ein sehr guter Wert. Einziger Wermutstropfen ist beim Blick durch den Boden die Verzierung. War das SeaGull-Kaliber Mitte mit diesem Genfer Streifen-Schlupf zu haben, in diesem Jahr kommt noch die Version mit aufgeprägten Schliffdekor zum Einsatz. Das Lederband ist weich, das Leder ist nach hinten und das Leder ist sehr angenehm.


Massive Dornschließe mit Markenschriftzug - wie auch immer der Rest der Uhr! © Thomas Großenthal

Das Gold für die rosévergoldete Uhr mit PVD-schwarzem Lünettenring, das Modell Evolution 2131 (199,95 Euro). Das Modell in Roséplattierung (PVD) kommt zu einem Lederband in Sattelbraun, auch hier ist der Tragekomfort sehr gut. In diesem Modell kommt ein SeaGull ST 25 mit automatischem Aufstand zum Einsatz, das neben der kleinen Sekunde auf dem Datum zeigt. Als besonderes Detail zeigt eine Gangreserveanzeige im unteren Zifferblatt die verbliebe Restlaufzeit an. Ne Ne Ne Ne Ne Ne Ne Ne Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Details Auch hier vergoldet: Zifferblatt, Zeigersatz und auch das Werk sind gut verarbeitet. Das ST 25 tragt sogar echte Schliffe, ein großzügiger Perlschliff verdreht das Uhrwerk. Das Uhrwerk läutet auf der Zeitwaage minimal wie das Handaufzugwerk: Mit durchschnittlich + 15 Sekunden könnte die Regulierung besser sein, ist der Abfallfehler mit 0,4 ms relativ hoch. Die Maßnahme einer Gangkorrektion nach der Eintragezeit von vier Wochen ist natürlich gegeben, zumal die deutsche Parnis-Importer Watchner auch zwei Jahre Gewährleistung mit einem eigenen Service bietet.


Das Zifferblatt der Version mit Gangreserve ist in Braun gehalten und entfaltet seine ganze Schönheit in der Sonne. © Thomas Großenthal

Komplett in schwarz PVD kostet die GMT-Variante , zum Preis von 199,95 Euro. Auch hier ist das Gehäuse gut verarbeitet, die Lünette ist glänzend und der Korpus ist satiniert. matt beschichtet. [0025] SeaGull ST 25 über die Anzeige bzw. die Zeitzone eine 24-Stunden-Anzeige. This lässt sich in Stundenschritten verraten und arbeiten präzise. Zum richtigen Einstellen der Uhrzeit stopped die Unruhe beim Ziehen der Krone. Eine manuelle Korrektur der Uhrzeit ist nicht vorhanden: Auf der zeitwaage liegen die Gangwerte zwischen + 5 Sekunden / 24h und + 11 Sekunden / 24h, je nach Lage. Am Arm entwickelt die Uhr einen konstanten Vorgang von 9 Sekunden / Tag.


Parnis GMT mit zweiter Zeitzone, Datum und kleiner Sekunde. © Thomas Großenthal

Alle drei Uhren haben noch zwei weitere Details gemeinsam: Der Entwurf des Gehäuses ist ein sehr schöner Metallring als Werkhalter zum Vorschein. Plastik sucht Mann hier - ein wertvolles Detail, das bei diesem Preis nicht unbedeutend zu erwarten ist. Für Uhrenträger, die gerne ihre Länder wechseln: Die Bandstege sind fest verschraubt. Mit dem richtigen Schraubendreher ist das Problem, Grobmotoriker kommt sicherer mit Federstegen zu beachten.


Krone mit Gravur, griffig und perfekt zum Aufziehen und Stellen der Uhr.

Fazit: Erstaunt viel Uhr für das Geld. Saphirglas, das Gehäuse aus sehr sauberem Edelstahl und allem was dazugehört. This revenge of the required a bottle of a bottle of a bottle of a bottle of a bottle of a buttons. Parnis hat den Fall von den Look-a-Likes zu eigenständigen Uhren geschafft, die mehr Wert als nur einen Blick.
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